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Pressemitteilung: Abschiebung ohne Kinder
Unsere Ratsuchende Özlem A. und Metin K. wurden trotz ungeklärtem Umgangsrecht in die Türkei abgeschoben – ihre drei Kleinkinder blieben in der Obhut des Jugendamts Frankfurt zurück. In unserer Pressemitteilung fordern wir die Wahrung des Kindeswohls und das Recht auf Familie.
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Pressemitteilung zum Tod von Delil Arslan – 01.10.2026
Nach dem tragischen Tod des geflüchteten Kurden Delil Arslan im Gießener Stadtteil Klein-Linden fordert Pena-Ger e.V. dringend Suizidprävention und psychologische Hilfe im Asylverfahren.
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Afghanische Geflüchtete brauchen Schutz
Am 15. August 2026 jährt sich zum fünften Mal die Machtübernahme der Taliban in Afghanistan. Fünf Jahre Taliban-Herrschaft bedeuten fünf Jahre systematischer Entrechtung, Repression und Angst. Afghanistan ist zu einem der weltweit gravierendsten Schauplätze von Menschenrechtsverletzungen geworden – insbesondere für Frauen und Mädchen.
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Gemeinsamer Appell: Stärkung zivilgesellschaftlicher Organisationen
Gemeinsam mit dem Zentrum ÜBERLEBEN und über 60 weiteren Organisationen (darunter Pena-Ger e.V.) fordern wir in einem gemeinsamen Appell: Schluss mit prekären Finanzierungen, Bürokratie und politischem Druck – für eine verlässliche Stärkung der zivilgesellschaftlichen Geflüchtetenhilfe und den Schutz von Menschenrechten!
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Abschiebung in den Irak: Genozidüberlebenden mit 100 Euro in Bagdad abgesetzt
Die gestrige Abschiebung, am 19.05.2026 (Flughafen München / 9.00 Uhr), von acht jesidischen Schutzsuchenden aus Deutschland in den Irak offenbart erneut die brutale Realität deutscher Abschiebepolitik. Laut Deport Alarm (2026) war dies der 35. Abschiebeflug seit 2024 in den Irak.
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Pena-Ger e.V. zum Besuch von Ahmed al-Scharaa: Keine Abschiebedeals mit Kriegsverbrechern
Pena-Ger e.V. kritisiert den angekündigten Besuch des syrischen Interimspräsidenten Ahmed al-Scharaa am heutigen Montag, den 30. März, scharf.
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Offener Brief von 188 Organisationen an Unionsparteien und EVP
Die tägliche Praxis zeigt: Verschärfungen im Asylrecht führen zu Angst und Menschenrechtsverletzungen. Um schutzsuchende Menschen zu verteidigen, haben wir uns mit über 180 Organisationen zusammengeschlossen und einen eindringlichen offenen Brief an die Führungsspitzen von CDU, CSU und EVP gerichtet.
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Schriftliche Stellungnahme zum Gesetzesentwurf
Bei einer Anhörung im Innenausschuss des Deutschen Bundestages am 23. Februar 2026 forderte unsere Rechtsberaterin Caroline Mohrs ein bundeseinheitliches und sicheres Bleiberecht. Die Schutzlücke muss endlich geschlossen werden.
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Islamistischer Angriff in Leipzig
Ein von Pena.ger e.V. betreuter kurdischer Geflüchteter wurde in Leipzig Opfer eines islamistisch motivierten Messerangriffs. Wir verurteilen diese Gewalttat aufs Schärfste, fordern lückenlose Aufklärung und rufen zu Spenden für den rechtlichen Beistand des Betroffenen auf. Staatliche und strukturelle Schutzlücken müssen endlich geschlossen werden.
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Gemeinsames Statement: Sofortiger Abschiebestopp nach Syrien
Syrien ist nicht sicher! Nach den jüngsten Abschiebungen nach Syrien fordern wir gemeinsam mit zahlreichen Landesflüchtlingsräten einen sofortigen Abschiebestopp. Die Kooperation der Bundesregierung mit dem neuen islamistischen Regime und geplante „regelhafte Abschiebungen“ ignorieren die akute Lebensgefahr für politische Gegner*innen, Minderheiten und religiöse Gruppen.


