ÇÎYA-Zeitschrift – Raum für unsichtbare Stimmen
Die ÇÎYA-Zeitschrift, gegründet und herausgegeben von Monzer Haider (er/ihm) flüchtete 2013 aus Afrin, Syrien, und studierte Politik- und Islamwissenschaften sowie Philosophie und Islamische Theologie und Duleem Ameen Haji (er/ihm) flüchtete 2016 aus Doghata-Mosul, Irak, nach Deutschland und studiert Medizin und bietet einen Raum für unsichtbare Stimmen. In dieser Zeitschrift werden wenig erzählte oder übersehene Geschichten thematisiert, die sich mit Themen wie Sexualität, Identität, Flucht und Migration auseinandersetzen.
Die Herausgeber*innen Monzer Haider und Duleem Ameen Haji wollten mit der ÇÎYA-Zeitschrift eine Eigeninitiative ins Leben rufen, um eine Bühne jenseits privilegierter, elitärer, hochakademischer oder journalistisch geprägter Schreibweisen zu schaffen. Ihr Ziel ist es, Diversität und migrantische Perspektiven sichtbar zu machen, marginalisierten Stimmen Raum in gesellschaftlich-politischen und kulturellen Debatten zu geben und so einen Beitrag zu einer vielfältigen und bereichernden Gesellschaft zu leisten – insbesondere in einer Zeit, in der rassistische und vorurteilsbehaftete Narrative gegenüber Minderheiten zunehmend normalisiert werden.
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