Asylrecht
Das Asylrecht regelt die Bedingungen und Verfahren für den Schutz von Personen, die aus politischen, religiösen oder anderen Gründen in ihrem Heimatland verfolgt werden. Es definiert Rechte, Pflichten und Schutzmöglichkeiten für Geflüchtete.
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Beiträge zum Asylrecht in Deutschland und Europa, inklusive rechtlicher Änderungen, Herausforderungen und Empfehlungen für Schutzsuchende.
Beiträge im Zusammenhang mit dem Schlagwort
Asylrecht
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Pressemitteilung: Abschiebungsstopp für Êzîd*innen in Niedersachsen
Gemeinsam mit dem Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. hat Pena.ger einen Beitrag zur aktuellen Lage der Êzîd*innen veröffentlicht. Im Artikel kommen auch Düzen Tekkal und Dr. Dastan Jasim zu Wort und beleuchten die dramatische Situation und die politischen Herausforderungen.
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NWZ: Demo gegen Rechtsruck in Oldenburg
Tausende Menschen demonstrierten in Oldenburg gegen den politischen Rechtsruck. Die Veranstaltung des „Bündnis für Demokratie Oldenburg“ endete mit einem bewegenden Lichtermeer auf dem Schlossplatz. Beybûn Seker, Vorsitzende von Pena.ger e.V., machte in ihrem Redebeitrag deutlich, wie wichtig der Schutz von Geflüchteten und das Asylrecht sind.
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Pena.ger bei Podiumsdiskussion: Menschenrechte in Zeiten des Rechtsrucks verteidigen
Am 22. Oktober 2024 fand im Veranstaltungszentrum CORE in Oldenburg eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Asyl in Zeiten des Rechtsrucks – Was sind uns Menschenrechte (noch) wert?“ statt. Veranstaltet wurde der Abend von der Seebrücke Oldenburg, die zahlreiche Gäste und Initiativen eingeladen hatte, um gemeinsam über die zunehmenden Angriffe auf das Asylrecht, rassistische Gesetzgebung und gesellschaftliche Entwicklungen zu
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Jungle World: Pena.ger weist auf Schutzlücke für Jesiden hin
Dr. Dastan Jasim macht in ihrem Artikel „Kalifat ist keine Metapher“ für die Jungle World auf die anhaltende Bedrohung der Êzîdinnen durch den sogenannten »Islamischen Staat« aufmerksam. Sie beschreibt, dass mehr als 2000 Êzîdinnen weiterhin vermisst werden und im genozidalen System der Jihadisten gefangen sind. Von einem Ende des Genozids könne keine Rede sein, da die Betroffenen




