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Pressemitteilung zum Tod von Delil Arslan – 01.10.2026
Nach dem tragischen Tod des geflüchteten Kurden Delil Arslan im Gießener Stadtteil Klein-Linden fordert Pena-Ger e.V. dringend Suizidprävention und psychologische Hilfe im Asylverfahren.
Alle Beiträge, Berichte und Pressemitteilungen zum Schicksal des 23-jährigen kurdischen Geflüchteten. Delil Arslan, der ursprünglich aus Nusaybin stammte, wurde seit August 2026 gesucht und am 2. Oktober 2026 tot im Gießener Stadtteil Klein-Linden aufgefunden, nachdem sein Asylantrag in Deutschland abgelehnt worden war.
Nach dem tragischen Tod des geflüchteten Kurden Delil Arslan im Gießener Stadtteil Klein-Linden fordert Pena-Ger e.V. dringend Suizidprävention und psychologische Hilfe im Asylverfahren.